ARTIKEL I Einblicke in Chinas Wissenschaftspolitik

Das Periodikum hat einen etwas seltsamen Namen und nennt sich China AHa-Papiere. Es ist das Kürzel für China-Analysen und Handlungskompetenz. Es ist ein Projekt der WiWiKo (Wissen für Wissenschaftskooperationen in China). In der aktuellen Ausgabe 8 von China AHa sind sieben Beiträge, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln Einblicke in das chinesische Wissenschaftssystem geben. Vorweg geben die Autoren – allesamt Mitglieder der Forschungsgruppe „China in the Global System of Science“ am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin –

eine grundsätzliche Einschätzung des chinesischen Wissenschaftssystems. Dieses sei „weder ausschließlich als zentral gesteuerter Apparat noch unabhängig von seinen politischen Rahmenbedingungen angemessen zu verstehen“. In den sieben Beiträgen werden dann folgende Themen behandelt: Der Ausbau großer Forschungsinfrastrukturen (Big Science), die internationale Vernetzung durch die Science Silk Road, Chinas wachsende Rolle bei Open Science, der Wettbewerb um wissenschaftliche Talente, die gesellschaftlichen Funktionen wissenschaftlicher Bildung (Scientific Literacy), Chinas Aufstieg in der Klimaforschung und die Gestaltung von KI-Governance durch staatliche und nichtstaatliche Akteure.

Info:

Hier kann man die Ausgabe 8 des AHa-Papiers herunterladen: https://static.daad.de/media/daad_de/infos-services-fuer-hochschulen/wi-wi-ko-china/chinaaha_papier_chinas_wissenschaft_im_wandel.pdf

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