Die chinesischen Börsen haben in den vergangenen Jahren ordentlich zugelegt. Aber trotzdem sind sie für viele Anleger immer noch keine Alternative oder Ergänzung zum Portfolio, zum Teil aus guten Gründen. So haben die chinesischen Börsen (in Shanghai, Shenzhen und Hongkong) immer noch den Ruf der Zockerbörsen, der Erwerb von Einzel-Aktien ist nicht einfach und Informationen über börsennotierte Unternehmen sind oft nur schwer zu erhalten und zu durchschauen. Für mehr Einsicht und Durchblick sorgt aber ein monatlicher Newsletter namens Pandawatch. Hinter ihm steckt Enrique Becerra, ein Investor aus Hongkong. Der Amerikaner lebt seit 2007 in der chinesischen Sonderverwaltungszone. Er ist ein erfahrener Investmentbanker, der 16 Jahre lang bei der Citibank und der Bank of America Merrill Lynch gearbeitet hat. In dieser Zeit hat er viel Geld verdient, das natürlich angelegt werden muss. Becerra tut das bevorzugt an den chinesischen Börsen. Seine Erkenntnisse und Erfahrungen darüber teilt er in Pandawatch mit.
Info:
Hier kann man den Newsletter Pandawatch abonnieren: https://substack.com/@pandawatch88