RADIO I Tibet

Tibet ist ein höchstkomplexes und -sensibles Thema. Deshalb tut jede Nachhilfe gut. Deutschlandfunk Nova gab eine solche in seiner Serie „Eine Stunde History“. Am 24. April beschäftigte sich der Spartensender mit der britisch-chinesischen Tibetkonvention von 1906. In ihr stimmte Großbritannien der chinesischen Vorherrschaft über Tibet zu. In dem Beitrag werden mehrere Experten zum Verhältnis Tibet-China befragt. Der Jurist und China-Kenner Thomas Weyrauch redet über die Folgen der Konvention für Tibet. Karénina Kollmar-Paulenz (Uni Bern) analysiert das komplizierte Verhältnis zwischen China und Tibet. Die Sinologin Ute Wallenböck (Uni Bonn) beschäftigt sich mit dem nicht minder komplizierten Verhältnis des Dalai Lama zu China und den Menschen in Tibet. Und schließlich wirft der Historiker Matthias von Hellfeld einen Blick auf die Anfänge der Beziehungen zwischen China und Tibet.

Info:

Hier kann man die Sendung „Konflikt um Tibet – die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906“ nachhören: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/konflikt-um-tibet-die-britisch-chinesische-tibetkonvention-von-1906

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