Die beiden führenden KI-Nationen sind – und das ist keine Frage – die USA und China. Dabei setzen die beiden Vorreiter bei dieser Zukunftstechnologie auf unterschiedliche Schwerpunkte. Chinas Ansatz ist sehr anwendungsorientiert. China versucht KI bereits in möglichst vielen Industrien und Dienstleistungen einzusetzen. Wie das geschieht, beschreibt ein wöchentlicher Newsletter von Henrik Bork. Der ehemalige China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung hat sich längst in Beijing als Berater etabliert, schreibt aber auch nach wie vor über technologische Entwicklungen zum Beispiel für Medien des Vogel Verlags oder in eigenen Newslettern. Sein neues Produkt ist eben dieser KI-Newsletter „China AI2X Briefing“. Der Newsletter – so Bork – „will darüber informieren, wie China die künstliche Intelligenz in verschiedene Industrie integriert“. Folgende Branchen stehen dabei in seinem Fokus: Auto, Maschinenbau. Elektronik, Healthcare und Energie. Bork ist überzeugt, „dass China beim Deployment der KI ein sehr hohes Tempo vorlegt“. Wenn deutsche und europäische Firmen in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssten sie diese Entwicklung in China auf dem Schirm haben. Dieser Gedanke „Mensch, das dürfen wir in Deutschland nicht verschlafen“ habe ihn zum Schreiben dieses Newsletters inspiriert, der in Deutsch und Englisch erscheint.
Info:
Abonnieren kann man den Newsletter hier: china.ai2xbriefing.com/de“