Eine neue Generation von chinesischen Filmemachern debütierte bei der 76. Berlinale. Darüber berichtet Lin Pin in dem Beitrag „The Thoughtful Side on Chinese Cinema was on Display – in Berlin“, erschienen in der Ausgabe von Sixth Tone (2. März). Von den neun chinesischsprachigen Produktionen, die in Berlin gezeigt wurden, kamen sechs aus der Volksrepublik China. Interessant ist, dass alle sechs Filmemacher nach 1985 geboren sind, also unter 40 Jahre alt sind. Für jeden von ihnen war es auch ein Debüt bei einem großen internationalen Filmfestival. Zu den sechs Regisseurinnen und Regisseuren gehörten Tan Yucheng („Ni’er“), Qu Jingkai („Di San Xian“), Xu Zhao („Han Ye Deng Zhu“), Wang Beidi („Scorching“), Zhang Xinyang („Panda“) und Shen Zhongmin („Shanghai Daughter“). Lin Pin urteilt abschließend über die chinesischen Filme auf der Berlinale: „Beyond sincere expression, the Chinese-language films at this year’s Berlinale also boldly push boundaries and innovate fearlessly, exploring the infinite possibilities of cinema with an unconstrained vision and expanding the artistic frontiers of Chinese cinema.”
Info:
Hier der Beitrag von Lin Pin in Sixth Tone: https://www.sixthtone.com/news/1018251